OCTYPE html> All-In-Yachts — Ein Boot. Unendliche Möglichkeiten.
All-In-Yachts — das Boot, neu gedacht

Ein Boot. Immer wieder anders. Immer genau deins.

Morgens geschlossener Cruiser, mittags offenes Day Boat, abends Tisch für zwölf — derselbe Rumpf, in Minuten verwandelt.

Ein vollständig durchdachtes Konzept, bereit für die Umsetzung: ein Boot, das sich an dich anpasst — heute, morgen und übermorgen.

AIY 42 — klare Linien, charakteristisches vorwärts geneigtes Profil, ozeanblau foliert.
Ein Boot. Unendliche Möglichkeiten.

Sportlich oder geräumig, offen oder geschlossen; tauchen, angeln, Familie, feiern, arbeiten — dasselbe Boot, in Minuten verwandelt. Keine einmalige Entscheidung beim Kauf. Das Boot, das immer deins bleibt.

Das Wasser bietet mehr, als die meisten Boote je erlauben. Warum lässt du dich von deinem Boot einschränken?

Wenn du mit Freunden und Familie mehr erleben möchtest, als dein Boot zulässt — dann bist du hier richtig.

Wir haben nicht einfach ein neues Boot gebaut. Wir haben neu definiert, was ein Boot sein kann.

Ein Boot war immer ein Boot. All-In-Yachts ist eines der flexibelsten Boote, die du je fahren wirst — und gleichzeitig eine Plattform, die mit dir wächst. Keine Features — sondern Talente. Keine Entscheidung beim Kauf — sondern Freiheit danach. Dein Leben verändert sich, dein Boot passt immer.

Dein Boot definiert deine Grenzen? Das ist jetzt vorbei.

Die offene und geschlossene Basis verlängert jeden Tag, jede Saison — und eröffnet dir jedes Revier. Auch wenn der Wind dreht und das Wetter andere Ideen hat — du und dein Boot seid immer richtig.

Zu zweit oder zu zwölft — 12 Personen, 12 Sitzplätze, 12 am Tisch, 12 Schlafplätze — auf 12 Metern. Dein Boot passt immer.

Ab dann entscheidest du.

Die meisten Boote verlassen dich irgendwann. Mit ihnen gehen die Erinnerungen. All-In-Yachts ist das erste Boot, das sich mit dir verändert — weil es nie aufhört zu passen.

Nicht nur ein Boot. Ein Teil deines Lebens.

Was willst du damit machen?

Beim Bootskauf läuft es immer auf drei W-Fragen hinaus.

Jedes Boot zwingt dich bei jeder dieser Fragen zum Kompromiss. All-In-Yachts nicht.

01

Wo ist dein Revier?

Nordsee, Ostsee oder Südsee? Die meisten Boote zwingen dich, dich für ein Klima zu entscheiden. Dieses schließt sich warm und dicht — oder öffnet sich weit in die Tropen. Jedes Revier, jede Saison.

02

Wer ist deine Crew?

Normalerweise legt das die Anzahl deiner Sitzplätze und Kojen fest — für Jahre. Hier nicht: Das Boot passt für zwei so gut wie für zwölf. Zwölf an Bord, zwölf am Tisch, Platz zum Schlafen — oder nur ihr zwei, mit dem ganzen Raum für euch.

03

Was machst du damit?

Alles. Tauchen, angeln, feiern, fahren, arbeiten, übernachten — die eine Antwort, die kein normales Boot einlösen kann. Genau das liefern die Talente weiter unten.

W · Wo ist dein Revier?

Jedes Klima. Jede Saison. Jeden Tag.

Die meisten Boote zwingen dich, dich für ein Revier zu entscheiden. Dieses nicht. Schiebetüren und Hubdächer machen aus einem voll geschlossenen Steuerhaus ein voll offenes T-Top — und alles dazwischen. Dasselbe Boot funktioniert im kalten Norden wie in der Hitze des Südens. Die Saison fängt früher an, hört später auf — und jeder einzelne Tag auf dem Wasser darf länger werden.

AIY 42 geschlossen — Cabin Cruiser, allwettertauglich.
Geschlossen — Cabin Cruiser.
AIY 42 offen — T-Top Day Boat.
Offen — T-Top Day Boat.
NORDSEE

kalt · nass · Wind & Welle

OSTSEE

wechselnde Bedingungen · eher geschützt

SÜDSEE

heiß · manchmal schon zu heiß

W · Wer ist deine Crew?

Groß genug. Agil genug. Richtig für jede Crew.

Auf zwölf Metern zwingt das Boot dich nicht zur Wahl zwischen Platz und Performance. Das Layout macht den Rest — und die Zahlen sprechen für sich.

Die Zahlen

12 · 12 · 12 · 12 — auf 12 Metern.

Auf zwölf Metern — eine Kombination, die es in dieser Größe sonst nicht gibt.

12
an Bord
12
Sitze vorn
12
an einem Tisch
12
Schlafplätze*
12m
Länge über alles
Flexibles Deck

Dasselbe Deck. In Minuten umgeräumt.

Heck-Sunpad, Küche, die drei Helmsitze und das Bug-Sunpad bleiben fix. Nur die Mitte wird umgestellt — fahren, zu zwölft essen oder loungen.

HECK-SUNPADKÜCHE3 SITZEBUG-SUNPADBOWHECK12.0 m × 4.00 m · platform 1.50 mSITZREIHEN

Schlafen

Zelt auf. Platz für zwei mehr — oder Spielplatz für die Kids.

Das Heckverdeck klappt auf wie beim Camper — in Sekunden, von Hand. Mindestens zwei schlafen da hinten.

Und der Clou: Unterwegs verlängert dasselbe Zelt den Salon zu einem großen, überdachten Deck — geschützter Spielplatz für die Kleinen oder einfach mehr Platz zum Leben. Ein Stück Stoff, drei Aufgaben.

AIY 42 mit aufgestelltem Heckzelt — schläft zwei und verlängert den Wohnraum.

› Verdeck auf — zwei Kojen oder ein überdachter Spielplatz.

Unter Deck

Sechs Kojen, direkt aus dem Plan.

TECHNIK · MOTOR(unter Sunpad)WC · DUSCHE · stbTREPPEBOWHECKTBLSALONBUG · SITZEN

Sechs Kojen

Sechs oben, sechs unten.

Oben · 6
  • Heckzelt — 2
  • Bugzelt — 2
  • Salonbänke umgebaut — 2
Unten · 6
  • Bugkabine — 2
  • Mittelkabine — 4

Würdest du zwölf Leute zwei Wochen mit in den Urlaub nehmen? Nein. Würdet ihr alle bleiben, wenn die Nacht in der Bucht lang wird? Auf jeden Fall.

W · Was machst du damit?

Schalte frei, was du heute brauchst.

Die Klappbalkone erweitern deinen Wohnraum bis ans Wasser. Das Connector-System geht noch weiter — standardisierte Montagepunkte über das ganze Boot lassen dich einklicken, was du heute brauchst — und morgen etwas anderes.

0 Möglichkeiten aktiv › tipp eine an
BEACH CLUB SALON / FLEX GALLEY / LOFT HELM
Connectors überall — wo alles einklickt.
Was sind die Punkte? Standardisierte Connector-Punkte über das ganze Boot. Klick ein, was du heute brauchst — und morgen etwas anderes. Apps — aber für dein Deck.
AIY 42 fully loaded — all toys on deck.

› immer dieselben 12 Meter. Das Boot ist das gleiche — der Job ändert sich.

Die Idee dahinter

Talente, keine Features.

Ein Feature legt die Fabrik fest. Ein Talent ist eine Fähigkeit, die der Eigner weckt. Das AIY-Boot läuft schlicht und identisch vom Band — jedes Mal dieselbe Basis. Der Unterschied entsteht nicht in der Fabrik. Er liegt in deinen Händen.

01

Ein Basis-Boot, immer gleich

Keine Varianten, keine Optionslisten. Jedes Mal identisch gebaut — die niedrigsten Produktionskosten und die robusteste Basis.

02

EveryDayCustomizing

Flex-Connectors über das ganze Boot. Deck und Innenraum in Minuten umbauen — nicht schon bei der Bestellung, sondern jederzeit.

03

Eine Plattform, kein Produkt

Eine Eigner-Community und eigens entwickeltes Zubehör, das immer mehr möglich macht. Der App Store — auf dem Wasser.

04

Antriebsneutral

Der Rumpf nimmt jede Außenborder-Konfiguration — Benzin heute, Hybrid morgen, vollelektrisch übermorgen. Ohne neues Boot.

Weiß · offen
Anthrazit · offen
Ozeanblau · offen

› ein Rumpf, jede Haut, jedes Layout — die Basis ist immer weiß, und dasselbe Boot wird vom geschlossenen Cabin zum offenen T-Top.

Form folgt Funktion

Designt, nicht gestylt.

Nautische, klare Linien. Ein senkrechter Bug. Versteckte Außenborder. Keine Spielereien. Der Basis-Rumpf bleibt immer weiß — Farbe kommt per Folierung. Ein Boot, das bleibt — statt nach drei Jahren von gestern zu wirken.

› Drauf- · Seiten- · Stirnansicht — die Konstruktionsidee auf einem Blatt.
GLAS

Vorwärts geneigte Scheibe

Das Erkennungszeichen von Lotsen, Fischern und Entdeckern — und nicht nur Optik. Nachts keine Reflexionen im Glas, tagsüber eingebauter Schatten, innen mehr Licht und Kopffreiheit.

SCHATTEN

Schatten über der Küche

Dach und die vier Schiebetüren treffen sich über dem Küchenblock — Schatten genau dort, wo gekocht und gegessen wird. Da, wo man ihn immer braucht.

STRUKTUR

Offen oder zu, immer tragend

Schiebdach und -türen sind keine Anbauteile. Sie sind Wetterschutz, Schatten und strukturelle Verstärkung. Nichts an Bord hat nur eine Aufgabe.

Außen zeitlos, innen immer wieder neu —
vielleicht das letzte Boot, das du je kaufst.

Mehr als ein Boot

Schnell, sicher, komfortabel — und flexibel.

FAHREN
  • Schneller, agiler Rumpf
  • Versteckte Außenborder
  • Joystick-Anlegen
  • Hybrid-/Elektro-bereit
SICHERHEIT
  • Solider, seegängiger Rumpf
  • Umlaufende Decks
  • Hohe Bordwände, stabile Reling
  • Ausfallsicher durch Redundanz
KOMFORT
  • Küche & Kühlschrank
  • Klima & Heizung
  • Warmwasser & Deckdusche
  • Leise, geschlossene Kabine
SPASS
  • Beach Club & Balkone
  • Tauchen · Angeln · Wake
  • Tender- & Toy-Garage
  • Sonnenliegen & Loft-Lounge
Noch ein Talent

Das perfekte Chase-Boat.

Für eine größere Yacht der ideale Begleiter: bringt bis zu zwölf Gäste in geschlossenem, wettergeschütztem Komfort — und wird dann zum Tender, Tauchboot, Toy-Transporter oder Proviant-Shuttle. Ein geschützter Cabin Cruiser und ein offenes Day-Boat in einem Boot — genau das, was ein Mutterschiff braucht.

AIY 42 in Anthrazit — geschlossen und leistungsstark, der ideale Begleiter für eine größere Yacht.

› Anthrazit · geschlossen und fähig — Begleiter einer größeren Yacht.

Die Person dahinter

Ich hatte nicht vor, ein Boot zu bauen. Ich habe nur meins gesucht — und nicht gefunden.

Wie aus einer Messe-Enttäuschung, einem Lego-Modell und einer einzigen Frage ein ganzes System wurde — und warum das erst der Anfang ist.

Olivers ganze Geschichte lesen Geschichte einklappen

Es begann als Suche, nicht als Idee.

Ich stand auf der Messe und habe mein Boot nicht gefunden. Fünfköpfige Familie, viel Family & Friends an Bord, kein unbegrenztes Budget — da braucht man etwas Flexibles, und das gab es so nicht. Irgendwann habe ich aufgehört zu suchen und angefangen, selbst etwas zu entwerfen.

Der Blick von außen.

Ich komme aus dem Innovations-Management — mit der Fähigkeit, viele Ideen gleichzeitig zu denken und zu einem stimmigen Konzept zusammenzuführen. Ich bin das Thema von außen angegangen, völlig unbelastet, und genau das war der Vorteil: Ich musste auf nichts Rücksicht nehmen, was „man so macht". Ich habe es behandelt wie jedes andere Innovationsprojekt — Problem definieren, Personas, dann die Lösung in mehreren Durchläufen Schritt für Schritt schärfen.

Die erste Umsetzung war übrigens ein Lego-Modell. Daran konnte man die Kernfunktion sehen und das ganze Konzept erklären. Die Renderings hat später ein Schiffsarchitekt aus Indien gemacht, rein nach schriftlichem Briefing und Fotomontagen. Ich bin bis heute begeistert, dass das ohne KI so gut funktioniert hat.

Von einer Box zur Plattform.

Eine frühe Idee war Easy Boarding: Ich nehme fest definierte Boxen, Taschen, Kühlboxen mit an Bord und klicke sie per Click & Go an ihren Platz — kein Verräumen, nichts vergessen, alles sicher verstaut. Aus diesem einen Gedanken ist das Connector-Prinzip entstanden: standardisierte Punkte überall an Bord, in die du einklicken kannst, was dir einfällt.

Und erst aus dem Connector-Prinzip plus der Wandelbarkeit des Bootes wurde dann etwas, das ich am Anfang gar nicht geplant hatte — eine Plattform.

Das war nicht der Ausgangspunkt. Das war die Konsequenz — wenn man die Flexibilität konsequent zu Ende denkt.

Immer dasselbe Boot — und genau das ist der Trick.

Im Gegensatz zu praktisch allem auf dem Markt verkaufen wir kein Modell, das man beim Kauf nach seinen Wünschen spezifiziert. Bei AIY bekommst du als Basis immer dasselbe Boot — und richtest es selbst ein, wann immer du willst. Ich nenne das EveryDayCustomizing: Die Entscheidung fällt nicht einmal beim Kauf, sondern jeden Tag neu.

Ich spreche deshalb lieber von Talenten als von Features. Ein Feature legt das Werk fest. Ein Talent steckt im Boot, und du rufst es ab, wenn du es brauchst. Sitzpolster und Decksbeläge, Sonnendach und Bimini, Tische und Sonnenliegen, Grill, Kühlbox, Tauchrack, Rutenhalter, Stauboxen, die Adapter dazu — alles nachrüstbar, alles jederzeit wechselbar. Was heute dran ist, ist morgen wieder abnehmbar. Nichts ist eine Entscheidung für immer.

Dass jeder dasselbe Boot bekommt, klingt erst mal nach weniger Auswahl. Es ist genau umgekehrt. Der Rumpf läuft immer identisch vom Band, und das ist kein Kompromiss, sondern die Voraussetzung: Nur weil die Basis stur gleich bleibt, passt jedes Modul überall, lässt sich alles später tauschen — und bleibt das Boot bezahlbar. Die Vielfalt steckt nicht im Kaufvertrag, sondern in dem, was du an Bord daraus machst. Ich habe ja selbst wegen des Budgets gesucht. Genau da setzt das an.

Ein Tag an Bord

Du fährst früh raus, in der geschlossenen Kabine — es nieselt noch, es ist kühl, und das ist dir egal, weil du trocken und warm sitzt. Am Ankerplatz öffnest du das ganze Boot, die Sonne kommt durch, du bist mitten im Wasser. Nachmittags ziehst du die Schattenspender auf. Und am Abend bleibt ihr einfach da und übernachtet spontan. Ein Boot, drei völlig verschiedene Tage in einem.

Zwölf auf zwölf — und für wen das ist.

Zwölf Personen, zwölf Sitze, zwölf an einem Tisch, zwölf Schlafplätze — auf zwölf Metern. In dieser Größe gibt es das nicht mal ansatzweise. Und derselbe Rumpf verwandelt sich in Minuten: morgens geschlossener Cabin Cruiser, mittags offenes T-Top Day Boat, nachts spontan auch mal Übernachtung unterm Sternenhimmel. Du hast praktisch ein offenes und ein geschlossenes Boot gleichzeitig — die folgenreiche Entscheidung beim Kauf entfällt einfach.

Gedacht ist das für jeden, der sich von seinem Boot eingeschränkt fühlt — und für jeden, der deshalb noch gar kein Boot gekauft hat. Die geschlossene Kabine verlängert dir jeden Tag und jede Saison, ohne dass du auf das Erlebnis eines offenen Bootes verzichten musst — Nordsee, Ostsee, Südsee gleichermaßen. Ob Pendler, Familie, Wochenend-Crew oder einer, der einfach alles offenhalten will: Das Boot passt sich an, nicht umgekehrt.

Warum es so aussieht, wie es aussieht.

Es ist funktional designt, nicht gestylt. Der Verzicht auf zusätzliche Linien und speziell gestylte Fenster verlangsamt den optischen Alterungsprozess — das Boot soll in zehn Jahren nicht aus der Mode sein. Die nach vorn geneigten Scheiben haben dabei lauter handfeste Vorteile: mehr Schatten, weniger Spiegelung, bessere Wettertauglichkeit, und nach innen mehr Platz und Raumgefühl. Gleichzeitig stellen sie den Bezug zu professionellen Booten und Explorern her. Das bleibt modern. Weiß ist der Rumpf übrigens immer — Farbe kommt über Folierung, weil dann auch das jederzeit änderbar ist.

Warum Außenborder.

Weil sie eine Menge Vorteile bündeln. Sie lassen sich an Land warten statt im Wasser, sie altern nicht ständig unter der Wasserlinie, und sie geben mehr nutzbaren Raum im Boot frei, weil kein Motorblock im Rumpf sitzt. Sie sind leiser geworden, leistungsstark, und im Schadensfall tauscht man eine Einheit, statt das halbe Boot zu zerlegen. Vor allem aber legt man sich nicht für immer fest: Start mit Benzin, später Ergänzung zum Hybrid oder kompletter Umstieg auf Elektro — bei einem Außenborder ist das ein Wechsel am Spiegel, kein Eingriff im ganzen Boot.

Und mit den versteckten Außenbordern habe ich trotzdem eine voll nutzbare Badeplattform über die ganze Breite. Dieser Platz gehört den Menschen an Bord, nicht den Motoren.

Warum jedes Teil zwei Dinge können muss.

Bei AIY hat jedes Teil mindestens zwei Funktionen — das ist eine Grundregel des ganzen Bootes, und bei den Kabinen sieht man sie am deutlichsten. Gewicht und Platz sind an Bord alles, ich bin kein Freund davon, nutzlosen Raum spazieren zu fahren. Eine Schlafkabine ist genau so ein Raum, den man mehrfach nutzen kann — also haben wir das konsequent getan. Beide Kabinen funktionieren zum Sitzen, zum Schlafen oder als Stauraum. Immer so, wie du es gerade brauchst.

Auch das perfekte Chase-Boat.

Als Begleiter einer größeren Yacht bringt die AIY alle zwölf Gäste jederzeit trocken an Land — und liefert gleichzeitig die flexiblen Eigenschaften für Erlebnisse auf dem Wasser. Diese Kombination aus zuverlässigem Commuter und wandelbarem Erlebnisboot findet man so kein zweites Mal. Und sie zeigt, worauf wir Wert legen: auf Qualität, die auch in diesem Segment funktioniert.

Das ist erst der Anfang.

AIY ist nicht fertig — und das ist genau der Punkt. Es ist ein vollständig durchdachtes Konzept, bereit für die Umsetzung, und es wächst weiter, solange jemand es weiterdenkt. Ich will Teil davon bleiben und diesen Weg gehen: das Boot aufs Wasser bringen und das Konzept Schritt für Schritt zu dem machen, was in ihm steckt. Dafür suche ich eine Crew, die mitgeht — Menschen, Werften, Partner, die daran genauso glauben wie ich.

Wohin das führt.

Zu einem Boot, das mit dir mitwächst, statt dich zum nächsten Kauf zu zwingen — vielleicht das letzte Boot, das du je kaufst. Langfristig denke ich AIY als das, was am Ende ohnehin dabei herauskam: eine Plattform, ein offenes System aus Modulen über einem stabilen Rumpf. Das ergibt auch in anderen Größen Sinn, und je konsequenter man die Modul-Idee umsetzt, desto größer wird ihr Reiz — für Kunden wie für Anbieter. Diesen Weg zu gehen braucht Partner, die mit mir eine neue Art aufbauen wollen, Boote zu denken. Das ist die Richtung. Nicht das Versprechen für morgen früh, aber der Kompass, an dem sich alles ausrichtet.

Ich will das Boot auf dem Wasser sehen. Und ich will sehen, wie sich die kreative Community rund um das Boot entwickelt und App für App eine vielfältigere Bootswelt aufbaut.

All-in eben.

Oliver Sparks Gründer · Innovationsmanager · Geschäftsführer
Crew werden

Allein gebaut. Jetzt auf der Suche nach einer Crew.

All-In-Yachts begann mit einer sehr persönlichen Frage: Wie muss mein Boot aussehen — eines, das meine Erwartungen erfüllen kann? Der Connector war der Schlüssel: nicht neu erfinden, sondern das Beste aus allem Bestehenden neu zusammensetzen. Was dann passiert ist, hätte ich nicht vorhersagen können — der Gedanke hat sich verselbstständigt, wurde größer, konsequenter, umfassender. Das Ergebnis ist tief in der Bootsindustrie verwurzelt und von ihren Trends genährt. Aber scheinbar musste jemand von außen kommen — frei genug, die Konsequenz weit genug zu gehen. Ein Solo-Projekt soll es nicht bleiben. Ich würde das Konzept gerne auf dem Wasser sehen und bin offen für Partnerschaften, die das ermöglichen.

Gesucht werden:

Interessenten und potenzielle Eigentümer
Werften oder Produktionspartner
Investoren

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